Fünf Fragen für: Sebastian Wolter

Einer der beiden Verleger von Voland & Quist.

 

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Peinlicherweise »Rummelplatz« von Werner Bräunig, das zerfasert am Ende etwas. Er konnte es ja auch nicht beenden. Obwohl ich den Roman ansonsten mochte.

Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Vor allem im Urlaub, da schaffe ich auch mal 150 Seiten am Tag bzw. in der Nacht. Und natürlich am Wochenende und spät abends.

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Da gibt es nicht nur eines: »Die drei Musketiere«, »Die unendliche Geschichte« und viele andere, aber ein für mich besonderes war »Peter Simple« von Frederick Marryat, das habe ich als Junge fünfmal gelesen.

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Tja, diese Fragen nach »dem einem« Buch … Ich verschenke sehr gerne Bücher und immer wieder auch andere. Alles von Wolfgang Herrndorf zum Beispiel oder zuletzt »Rückkehr nach Reims« von Didier Eribon.

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Entweder an unserem Stand G 114 in Halle 5 oder zum Beispiel beim Voland & Quist-Abend im Horns Erben am Buchmessedonnerstag. Da stellen wir einige Autorinnen und Autoren aus unserem Frühjahrsprogramm vor, nämlich Nora Gomringer, Nadja Schlüter, Uli Hannemann, Viktor Martinowitsch und Ziemowit Szczerek.

 

 

Foto: Sebastian Wolter. © Robert Gommlich

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