Fünf Fragen für: Katharina Bendixen

Autorin aus Leipzig.

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Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Im Urlaub jederzeit und überall und vorzugsweise dicke Bücher. Im Alltag am liebsten abends und zu Hause.

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Ich habe ein paar gruselige Szenen aus »Hexen hexen« von Roald Dahl in Erinnerung. Ich müsste mal nachlesen, ob sie wirklich so gruselig sind.

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Das kommt auf den Beschenkten an. In letzter Zeit verschenkt habe ich »Alles Familie« von Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl, »Wenn ein Reisender in einer Winternacht« von Italo Calvino und »Dein verwirrender Name« von Juan José Millás. (Letzterer ein toller spanischer Autor, wie ich finde, der hierzulande leider recht unbekannt ist.)

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Tagsüber am Stand des »poetenladen« und am Freitagabend bei der UV-Lesung im Westflügel der Schaubühne Lindenfels.

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Zuletzt habe ich »Anna Karenina« nach 300 Seiten abgebrochen. Es lag allerdings nicht am Buch, sondern an der mangelnden Zeit. Im nächsten Urlaub werde ich einen neuen Anlauf starten.

 

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