Fünf Fragen für: Christoph Links

Verleger aus Berlin.

 

Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Sachbuch-Manuskripte abends im alten Verlegersessel meines Vaters, Belletristik am Sonntagmorgen im Bett.

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Mit fünf Jahren las mir mein Onkel »Nimmerklug im Knirpsenland« von Nikolai Nossow vor, das ich mir jetzt noch mal antiquarisch besorgt habe in der Ausgabe vom Kinderbuchverlag Berlin 1956, da meine Enkeltochter langsam in das Alter kommt.

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Mein aktuelles Leseerlebnis – Regina Scheers Roman »Machandel« – ist so stark, dass ich den Band ganz bestimmt noch mehrfach verschenken werde.

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Wie seit 26 Jahren bin ich vom ersten bis zum letzten Tag auf der Messe, diesmal in Halle 5, am Stand H 205. Ansonsten darf ich am Freitag (18.3.2016) um 13 Uhr im Forum Die Unabhängigen (Halle 5, H 309) den diesjährigen Kurt Wolff Preis für unseren Verlag in Empfang nehmen.

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Den großen Brockhaus, obwohl ich in den 20 Bänden ständig nachlese.

 

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