Fünf Fragen für: Andreas Platthaus

Ressortchef für Literatur und literarisches Leben und stellvertretender Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«.

 

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Viele schlechte, zuletzt den Spitzentitel eines Verlags aus der aktuellen Frühjahrsproduktion, den ich aber nicht nennen will, denn sonst hätte ich ihn ja auch besprechen können.

Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Zu Hause auf dem Sofa, zu allen Zeiten.

Andreas Platthaus (links) zu Besuch in der Vorlesung zu »Leipzig lauscht« mit Siegfried Lokatis. © Julian Dikall
Andreas Platthaus (links) zu Besuch in der Vorlesung zu »Leipzig lauscht« mit Siegfried Lokatis. © Julian Dikall

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Sehr viele, aber am intensivsten wohl doch »Die Sklavenkarawane« von Karl May, weil ich damals nicht gedacht hatte, dass man mehr als 500 Seiten lesen kann.

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Aktuell Hanya Yanagiharas »Ein wenig Leben«. Andauernd Peter Kurzecks Hörbuch »Ein Sommer, der bleibt«. Aber das haben eh schon alle.

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Vor allem am Stand der F.A.Z., wo ich vier oder fünf Mal Gespräche mit Autoren führen werde, dann abends einmal im Institut Français, ein anderes Mal am Abend mit einem eigenen Buch in der Galerie im Universitätshauptgebäude und am letzten Tag bei einer Veranstaltung über Bloggen und Literaturkritik auf dem Messegelände.

 

Headerbild: Ausschnitt aus dem Schuber, in dem das neue Buch von Andreas Platthaus steckt: Das geht ins Auge. Geschichten der Karikatur. Die Andere Bibliothek, Band 381, Berlin 2016, 480 Seiten, 42 Euro © Leipziger Buchwissenschaft

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