Fünf Fragen für: Andreas Heidtmann

Verleger des poetenladen und Herausgeber des Literaturmagazins »poet«.

 

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Die Titel jener Bücher aufzuzählen, die ich nicht zu Ende gelesen habe, würde vermutlich den Rahmen sprengen. Zuletzt nicht zu Ende gelesen habe ich Peter Sloterdijks »Das Schelling-Projekt«.

Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Überall, wo es geht, wenn ich gerade Zeit zum Lesen habe. Im Zug, auf dem Balkon, bei Verwandten, die mich langweilen, am Schreibtisch.

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Kindheitsbücher (oder auch eher Jugendbücher) sind: »The Adventures of Tom Sawyer«, aber auch Wilhelm Busch, Karl May, griechische Sagen, »Rübezahl«, Erich Kästner.

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Wenn sie es nicht schon hätten: »Das Prinzip Hoffnung« von Ernst Bloch.

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Natürlich am poetenladen-Stand, auf einigen Lesungen und meistens beim Kaffeetrinken (und Lesen) an einem der Café-Stände in den Messehallen.

 

Foto: Heidtmann mit Brecht. © poetenladen

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