Fünf Fragen für: Andrea Doberenz

Pressereferentin beim Aufbau-Verlag in Berlin.

 

Wo und wann lesen Sie am liebsten?

Morgens in der S-Bahn auf dem Weg zum Verlag, ansonsten zu Hause auf dem Sofa abends, am Wochenende und wann immer es geht.

Welches Buch aus Ihrer Kindheit ist Ihnen in Erinnerung geblieben?

Ich habe alles gelesen, was irgendwo herumlag. Mit 15 dann die Erweckung mit »Bonjour Tristesse« von Françoise Sagan. Dieser endlose Sommer, die Langeweile der Erwachsenenwelt …

Welches Buch würden Sie an gute Freunde verschenken?

Ach, das sind ganz viele. Als gärtnernde Leserin verschenke ich immer wieder »Elizabeth und ihr Garten« von Elizabeth von Arnim oder »Sepia« von Helga Schütz, ein Initiationsroman über die Liebe und die Filmkunst,  oder »Champagner aus Teetassen« von Teffy oder von Edith Anderson »Liebe im Exil« oder … – ich kann mich nicht auf ein Buch beschränken.

Wo kann man Ihnen während der Buchmesse über den Weg laufen?

Bei uns am Aufbau-Stand, Halle 5, E 211, im Pressezentrum der Messe, im Ariowitschhaus, in der naTo und da, wo es guten Kaffee gibt.

Welches Buch haben Sie bis heute nicht zu Ende gelesen?

Ich gestehe: »Ulysses«, obwohl ich in Dublin auf den Spuren von Joyce unterwegs war.

 

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